WIR LASSEN EUCH NICHT ALLEIN.
Krebs im Job gehört zum Arbeitsalltag.
Rund 500.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Krebs. Ein Drittel von ihnen ist im erwerbsfähigen Alter.
Unternehmen sind also längst damit konfrontiert, aber oft nicht ausreichend aufgestellt in ihrer betrieblichen Gesundheitsvorsorge.
Was fehlt:
Ein klar definierter Umgang mit Krebs im Unternehmen.
Das Thema steht im Raum, aber niemand spricht es an.
Der berühmte Elefant im Raum.
Gespräche werden im Team vermieden – aus Unsicherheit auf allen Seiten. Manche Mitarbeitende werden ausgebremst. Andere machen weiter, als wäre nichts gewesen.
Die Folge: Mitarbeitende ziehen sich zurück, fallen länger aus als nötig oder gehen, obwohl sie bleiben könnten. Und im schlimmsten Fall erleben sie Nachteile in ihrer beruflichen Entwicklung.
Krebs ist kein Ausnahmefall – sondern ein Thema, das uns täglich im Arbeitsalltag begegnet.
Genau hier setzt YES!@WORK an.
Das Programm für einen strukturierten und professionellen Umgang mit Krebs am Arbeitsplatz.
Wir sensibilisieren Führungskräfte und Mitarbeiter – mit Seminaren, Workshops und konkreter Kommunikation im Alltag.
Unser Herzstück: die Ausbildung von CancerGuides als zentrale Ansprechpartner im Unternehmen.
Wir vernetzen Unternehmen, die sich mit diesen Fragestellungen beschäftigen.
Werdet Teil von YES!@WORK und gestaltet einen offenen Umgang mit Krebs im Job aktiv mit.

Unsere PARTNER
Susanne Du Bois
„Wieso benötigt ein Unternehmen einen CancerGuide?
Krebs ist nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache in Deutschland und betrifft jährlich mehr als 500.000 Menschen, d.h. eine Krebserkrankung trifft Mitarbeiter und deren unmittelbaren Angehörigen in jedem größeren Unternehmen.
Die Implementierung eines CancerGuides zeigt, dass das Unternehmen Verantwortung für die Gesundheit seiner Mitarbeitenden übernimmt und eine empathische, unterstützende Unternehmenskultur pflegt.“
Simone Kasik
„Menschen sind das Herz eines jeden Unternehmens. Wenn Unternehmen sich ehrlich und aktiv für die Gesundheit der Mitarbeitenden engagieren,
stärkt das nicht nur Zusammenhalt und Loyalität, sondern entfacht auch neue Energie und Kreativität. Ich bin überzeugt, nur dort, wo sich Menschen sicher,
wertgeschätzt und wohlfühlen, kann nachhaltig Gutes entstehen.
Dabei ist die Gesundheit unserer Mitarbeitenden nicht allein Aufgabe von Krankenkassen, Ärztinnen und Ärzten oder der Politik.
Sie ist – wie so vieles – eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Und damit auch unsere.“
Bettina Prange
„Wir sind Gründungspartner von yeswecan!cer, weil wir überzeugt sind, dass Arbeit ein Ort der Unterstützung und nicht der zusätzlichen Belastung sein darf – gerade für Menschen mit einer Krebserkrankung oder anderen Langzeiterkrankungen. Mit unserer Initiative workingwithcancer wollen wir nicht nur Arbeitsbedingungen verbessern, sondern aktiv Haltung verändern: Wir möchten Betroffene stärken, Verbündete gewinnen und ein Umfeld schaffen, in dem Offenheit, Verständnis und echte Unterstützung selbstverständlich sind. Studien zeigen klar, dass Menschen, die sich am Arbeitsplatz getragen fühlen, bessere Chancen auf Genesung haben. Yeswecan!cer unterstützt uns seit Stunde null dabei, diesem Thema Raum, Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit zu geben. Wir freuen uns sehr darauf, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen – und ganz besonders auf die nächste YES!CON in Berlin.“
Yvonne Ulrich
„Eine Krebsdiagnose verändert alles. Unser Arbeitsumfeld nicht. Respekt. Mitgefühl. Unterstützung – ab dem ersten Tag. Bei Boehringer Ingelheim lassen wir niemanden allein.“
Anja Kristin Wolfsohn-Brand
„Inklusion und Gesundheit am Arbeitsplatz sind untrennbar miteinander verbunden. Wenn wir über betriebliche Verantwortung sprechen, dürfen wir Krebserkrankungen nicht aussparen. Mit YES!@WORK setzen wir als Gründungsmitglied genau dort an, wo Unsicherheit oft zu Schweigen führt.
Besonders die Ausbildung der Cancer-Guides ist für uns ein Meilenstein: Sie befähigen Führungskräfte und Teams, Empathie in Kompetenz zu verwandeln, und geben Betroffenen die Sicherheit, dass sie mit ihrer Diagnose nicht allein sind.
Wir beteiligen uns, weil wir davon überzeugt sind, dass eine zukunftsfähige Unternehmenskultur nur dort entsteht, wo Menschlichkeit sichtbar gelebt wird – für mehr Zusammenhalt und ein echtes Miteinander im Job.“